KopfKirschen

Ideen zum Glücklichsein. Wie du aufhören kannst, dich schlecht zu fühlen

#Der Ruf der Freiheit

Wann hast du dich das letzte Mal wirklich frei gefühlt? So frei, dass du nicht darüber nachgedacht hast, was andere von dir erwarten. Und vor allem: nicht deine Stimme im Kopf gehört hast, die dir ständig erzählt, wie du sein solltest. Wie oft schluckst du deine Wahrheit runter, nur damit es für andere einfacher ist? Je mehr wir versuchen allen gerecht zu werden, desto weiter entfernen wir uns von uns selbst. Und genau dort beginnt Unfreiheit. Wenn andere bestimmen, wie du denken, fühlen, handeln oder leben sollst. Wenn du deinen Wert davon abhängig machst, in welchem Maß du Erwartungen erfüllst. Was nützt dir aber Anerkennung, wenn du dich dabei selbst verlierst? Fang an, Grenzen zu setzen. Nein zu sagen, wenn dein Herz JA sagt – ohne dich schuldig zu fühlen. Du bist der einzige Mensch, der Verantwortung für dich übernehmen kann. Fang jetzt an dich als wertvoll anzuerkennen. Hör auf, respektlos dir selbst gegenüber zu sein. Weil du ständig beweisen willst, wie toll du die Erwartungen erfüllst. Du bist nicht hier, um die Vorstellung anderer zu leben. In dir steckt so viel mehr. Innere Freiheit ist ein mächtige Verbündete. Sie ist leise und unglaublich kraftvoll, wenn du sie dir helfen lässt. Sie schenkt dir Klarheit und Mut deinen eigenen Weg zu gehen. Nicht gegen andere – sondern für dich. Nutze jetzt dein Leben. Mehr hast du nicht. Genieße jetzt deine Freiheit als starke Verbündete. Damit kannst du so viel mehr erreichen. Du hast dein Leben doch schon die ganze Zeit in der Hand. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, es auch bewusst in die Hand zu nehmen. Für dich. Es wird niemand anders tun.

#Radikal schlechte Gefühle stoppen

Radikal schlechte Gefühle stoppen, genuss-weg.de

Hör sofort auf, schlechte emotionale „Geschenke“ von anderen anzunehmen! Fühl nach, wie das schlechte Gefühle sich bemerkbar macht. Versuche die Emotion bildlich auszudrücken und spüre was es mit dir macht. Wird der Hals eng? Verspannt die Schulter? „Kratzt“ dich der Gedanke daran? Vielleicht wird dir gerade „liebevoll“ ein längst zu kleiner oder zu schöner oder kratziger oder häßlicher Pulli emotional „angezogen“ bzw. übergestülpt, den du gar nicht magst. Alles was dich klein macht löst Gefühle aus, die schon lange nicht mehr passen und schon gar nicht die eigenen sind. Weil du aus dem, was auch immer das Gefühl ist, schon längst rausgewachsen bist. Stopp! Zieh gedanklich sofort den viel zu kleinen Pulli aus. DU BIST GROSS und inzwischen ERWACHSEN! Male den Pulli – der für deine schlechten Gefühle steht – auf ein Blatt Papier mit dem Vermerk: zu klein!! Zerreiße es, wirf es weg oder verbrenn es. Was willst du stattdessen fühlen oder denken? Hol dir ein kraftvolles neues Bild und füll es mit Farben, Worten oder verinnerlich es mit einer Bewegung. Vielleicht reicht dir auch nur die Erkenntnis, dass es nicht gut tut, schlechte Gefühle anzunehmen.

#Geh doch mal schaukeln

Der Wecker klingelt, der Morgen graut und bevor der Kaffee läuft, laufen schon die Gedanken. Der Autopilot ist gestartet und alles läuft routiniert. Der Abend naht, die Couch ruft und die Lieblingsserie versöhnt uns. So oder so: irgendwie ist da ein Gefühl von Unerledigtem. Es klopft innerlich an die Tür. „Du müsstest eigentlich …“, „Du solltest mal wieder…“, „Warum hast du nicht…“. Das Echo der Gedanken und die Konsequenz der schlechten Gefühle lässt uns nicht zur Ruhe kommen. Vielleicht haben wir das Leben an sich aus den Augen verloren, den uralten Rhythmus und das Vertrauen. Vielleicht versuchen wir zu sehr mit allem Tun das Leben zu meistern; und vergessen dabei, dass das Leben selbst uns ziemlich gut supportet. Wenn du das mal so rum denkst, dann sitzt du auf der Lebensschaukel, die dich sicher trägt. Spürst die Balance von Bewegung und Ruhe. Die Pflichten werden dadurch nicht weniger, aber jetzt sind Freude und Entspannung deine Begleiter. 

#Angst -Macht – Tot

Angst ist kein guter Ratgeber. Sie knipst unser Kopfkino ungefragt an: Vor dem Flug. Dem Gespräch mit dem Chef. Dem Zahnarztbesuch. Die Folge: Panik, Kopfschmerzen, Schweißausbruch. Und du – steigst nicht in den Flieger. Drehst Filme im Kopf – und fühlst dich machtlos im Kampf gegen die Angst. Und je mehr wir kämpfen, umso größer wird die Angst und härter der Kampf –  gegen uns selbst. Angst kann real oder irreal sein. Die Konsequenz ist: Vermeidung. Von Situationen, die wir glauben nicht kontrollieren zu können. Vor Frustrationen, die wir nicht haben wollen. Aber Angst ist nicht außen. Sie ist in dir – weil du dir Angst im Kopfkino machst. Warum tust du das? Wovor hast du wirklich Angst? Oder ist das nur ein altes Gefühl? Wovon hält Angst dich wirklich ab? Was möchtest du lange schon tun? Was ist das schlimmste was passieren kann? Was verlierst du, wenn Angst gewinnt? Erlaube dir deine Angst zu würdigen und dich nicht zu verurteilen. Angst will dich beschützen. Allerdings nimmt sie dir das Steuer komplett aus der Hand. Angst ist mächtig – und macht dich ohnmächtig. Es wird immer Situationen geben, die du nicht kontrollieren kannst. Du sitzt in deinem Wagen und jemand fährt dir rein. Kannst du das kontrollieren? Nein. Gibt es 100%ige Sicherheit? Nein. Jetzt ist der Zeitpunkt zu sagen: ich habe die Nase voll, dass Angst mich regiert. Erinnere dich. Du bist stark genug mit deiner Angst umzugehen. Du kennst sie und weißt, dass nur du sie nährst. Sie darf jetzt gehen, weil du leben will. Du kannst lernen, dir selbst zu vertrauen. Wie du das schon unzählige male bewiesen hast. Du kannst entscheiden, ob du deiner Angst die Kontrolle überlässt oder deiner eigenen Stärke glaubst. Du musst nicht angstfrei sein, um stark zu sein. Stärke bedeutet, dir selbst zu glauben, dass du mehr kannst, als deine Angst dir erlaubt. Weil du frei sein willst. Du darfst wieder frei entscheiden und dein Leben nach deinen Wünschen gestalten – nicht nach den Grenzen deiner Angst. Mit jedem kleinen mutigen Schritt wird dein Vertrauen größer – verliert die Angst ihre Macht. Bekommst du mehr Lebensqualität. Probier es aus. Ab jetzt. Sag heute bewusst zu dir: Ich bin stark. Ich bin sicher. Ich entscheide mich für mich und mein Leben –  nicht für die Angst. Deine Angst darf dich beschützen, wenn echte Gefahr da ist. Doch sie muss nicht dein Leben bestimmen.