„Ideen und Metaphern zum Glücklichsein: wie du aufhören kannst, dich schlecht zu fühlen“
#Radikal schlechte Gefühle stoppen

Hör sofort auf, schlechte emotionale „Geschenke“ von anderen anzunehmen! Fühl nach, wie das schlechte Gefühle sich bemerkbar macht. Versuche die Emotion bildlich auszudrücken und spüre was es mit dir macht. Wird der Hals eng? Verspannt die Schulter? „Kratzt“ dich der Gedanke daran? Vielleicht wird dir gerade „liebevoll“ ein längst zu kleiner oder zu schöner oder kratziger oder häßlicher Pulli emotional „angezogen“ bzw. übergestülpt, den du gar nicht magst. Alles was dich klein macht löst Gefühle aus, die schon lange nicht mehr passen und schon gar nicht die eigenen sind. Weil du aus dem, was auch immer das Gefühl ist, schon längst rausgewachsen bist. Stopp! Zieh gedanklich sofort den viel zu kleinen Pulli aus. DU BIST GROSS und inzwischen ERWACHSEN! Male den Pulli – der für deine schlechten Gefühle steht – auf ein Blatt Papier mit dem Vermerk: zu klein!! Zerreiße es, wirf es weg oder verbrenn es. Was willst du stattdessen fühlen oder denken? Hol dir ein kraftvolles neues Bild und füll es mit Farben, Worten oder verinnerlich es mit einer Bewegung. Vielleicht reicht dir auch nur die Erkenntnis, dass es nicht gut tut, schlechte Gefühle anzunehmen.
#Geh doch mal schaukeln

#Demnächst: Angst ist ein schlechter Ratgeber
